Home  | Suche  | News  | Special  | Labels  | Pressebereich  | Tourdaten  | Galerie  | Catalogue  | Links  | Sitemap  | Kontakt  | Impressum 

OZELLA > Labels > SONGWAYS > Stephan Scheuss > Stephan Scheuss > One Pure Soul > Pressestimmen

One Pure Soul

Alles begann damit, dass Scheuss, noch ohne an ein Programm oder gar ein Album zu denken, seinen Lieblingssongs aus Soul und Jazz völlig neue Arrangements verpasst hat, nur so zum Spaß. Michael Sembellos Maniac beispielsweise klingt nach der Bearbeitung durch Scheuss wie ein Jazz-Standard, Marvin Gayes What’s Going On wie ein Stück Kammermusik... Stephan Scheuss hat so wenig Respekt vor den Originalen, wie es sich nur jemand mit sehr viel Talent und künstlerischer Souveränität leisten kann. Und ist mit seiner Herangehensweise doch so viel näher an der Seele der Songs dran als so manches uninspirierte Cover, was dann doch wieder von vermehrtem Respekt vor den Originalen zeugt.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterVictoriah Szirmai, Fairaudio …man muss kein Vokal Experte sein; es reicht ganz „naiv“ „Tears of a Clown“ zu hören, um berührt  und von „Harvest for the world“ mit seinem McFerrin-Diskant beeindruckt zu sein…
…Das ist die eine Hälfte. Die andere ist Stephans Gitarrenspiel, das jedes Stück erst zum Abenteuerspielplatz macht.
…Stimme und Gitarre bilden eine Einheit, als wären sie zusammen geboren worden…
Eine Ich-AG, die Delikatessen produziert.
Alexander Schmitz, Jazzpodium 10/2010 ..pfiffige Voicings und clevere Steigerungen...
Jens Hausmann, Akustik Gitarre 11/12 2010 Zumeist nur mit akustischer Gitarre und seiner einzigartigen Stimme gibt Stephan Scheuss alten Soul- und Jazzstandards ein neues Gewand. Und das verblüffenderweise ohne das Genre zu verlassen, obwohl er nicht einfach diverse Klassiker zur Gitarre spielt, sondern sie auch völlig anders arrangiert. Gleichzeitig legt er auf beeindruckende Weise mit Falsett- oder Scattgesang die gleiche Intensität in seine Stimme wie die großen Vorbilder. (…) Gerade wenn Songs alles Beiwerk entzogen, ihnen der typische Beat genommen wird, und sie immer noch überzeugen, wird oft deutlich warum manche Lieder Hits wurden und andere nicht. So dargeboten könnten sich selbst Folkies hier sogar mit Tanzhits wie „Maniac“ aus Flashdance anfreunden.
Hans-Jürgen Lenhart, Folker 5 2010 …was der 1963 in Leverkusen geborene Gitarrist auf One Pure Soul den sechs Saiten seiner Akustik-Klampfe entlockt, hat man in dieser Intensität noch nicht gehört.
InMusic 10 2010 ...aussergewöhnliche Interpretation seiner Lieblingslieder.
Kölner Illustrierte Sept.2010 ...Tatsächlich mischt der gebürtige Leverkusener aber bereits seit vielen Jahren ganz vorn in der deutschen Musikszene mit: Unter anderem in den achtziger Jahren als Teil von Trio Rio (“New York, Rio, Tokio“), in den Neunzigern bei Purple Schulz, und im Jahr 2002 war er die Stimme der Castingband The Flames, deren Song “Everytime“ als musikalischer Hintergrund eines Werbespots diente und zum damaligen Sommerhit avancierte.
Stephan Scheuss: ...Der Song hatte irgendetwas Starkes, das ich nicht greifen konnte. Jetzt, durch die Arbeit an meiner Version, weiß ich, was das war: Eine Art bedrohliche Melancholie und wunderschöne Akkorde. “Tears Of A Clown“ hatte ich im Ohr, seit der Song rauskam und im Radio gespielt wurde. Da war ich sieben Jahre alt und hatte zum ersten Mal ein Mädchen geküsst. Das vergisst man nicht. Die Magie dieses Songs ist ja der scheinbare Widerspruch zwischen dem traurigen Text und der fröhlichen Musik...
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSoultrainonline.de ...Zu den zehn Coversongs fällt mir eine Aussage von Gustav Mahler ein: »Das Wichtigste in der Musik steht nicht in den Noten.« Was Scheuss aus den Vorlagen macht, ist herausragend. Ob bekannt, schon einmal gehört oder völlig unvertraut mit den Songs, die der Gitarrist und Sänger uns hier präsentiert ... die Tracks sind es Stück für Stück und Sekunde für Sekunde wert, genossen zu werden. Mit seinen sehr gut eingesetzten Vokalverfremdungen gibt er den Interpretationen einen letzten Feinschliff. Zum Teil kommt Scheuss mit einer Akrobatik in den Stimmbändern daher, als sei ein Al Jarreau am Werke. Hier passen alle Puzzleteile ganz geschmeidig zusammen und formen ein von vielen unterschiedlichen Stimmungen geprägtes Bild und alles ist original Scheuss.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterJoachim "Joe" Brookes, Rocktimes Der Kölner Sänger & Gitarrist interpretiert hier überwiegend soulige Klassiker und Raritäten, nur mit akustischer Gitarre, ganz wenigen Overdubs und seiner warmen Stimme. Die letzten drei Tracks des Albums sind meine Highlights: das Original „No Blues“, die Smokey-Robinsen/Stevie-Wonder-Komposition „The Tears Of A Clown“ und das sehr gefühlvoll umgesetzte „What’s Going On“ von Marvin Gaye.
Lothar Trampert, Gitarre & Bass 9/2010 ...Im Laufe des Albums widmet sich der Leverkusener so illustren Songs wie Harvest For The World (Isley Brothers), Maniac (bekannt aus Flashdance) und What’s Going On von Marvin Gaye und bringt sie allesamt auf den Punkt. Nur seine Gitarren unterstützen seine ohnehin soulige Stimme, und so kommt man genau dem näher, worum es gehen soll: Der Seele der Songs. ... irgendwo zwischen berührend, anregend und schön.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterAlternativmusik.de
Die insgesamt 13 Songs zeigen Züge zwischen Pop und Jazz, bieten eine faszinierende Bandbreite, die zum Teil das Original vergessen lässt. Stephan Scheuss hat eine Stimme, die den Hörer beeindruckt und die in der Umsetzung der Songs klar im Fokus steht.
Ein Soloalbum mit Songs, die in diesem neuen Gewand eine besondere Note bekommen. Ein gelungener Brückenschlag zwischen bekanntem Rock/Pop und Jazz.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDer Hoerspiegel