| Home | News | Special | Labels | Pressebereich | Tourdaten | Galerie | Catalogue | Shop | Links | Sitemap | Kontakt | Impressum |

OZELLA > Labels > OZELLA > Randi Tytingvåg > Randi Tytingvåg > Red > Pressestimmen

Die Seele der Zuhörer berührt.
Ständige überraschende musikalische Wendungen verbunden mit einer charmanten Moderation sorgen für einen spannenden zweistündigen Jazzabend.
Markus Kleymann, WN Kreis Coesfeld 27.04.2010
Bad Wildungen. Mehr als 200 Zuhörer erlebten am Sonntagabend in der Wandelhalle einen "Shootingstar" der europäischen Popmusik... Die Songwriterin war emotional "ganz nah dran" und in der Musik "mittendrin"... Die imponierenden Möglichkeiten ihrer wandlungsfähigen Stimme und deren Wirkung auf ihr Publikum verstärkte die Sängering mit Mimik, Gestik und einer intensiven Körpersprache... Der Beifall wollte nicht enden.
Waldeckische Landeszeitung 28.04.2010
SWR2 Impuls mit Luigi Lauer. Podcast vom 15.10.2009
Irgendwo zwischen Tom Waits, Astor Piazolla und Cole Porter erschafft die 31jährige Musikerin einen ungeheuren Melodien- und Harmoniereichtum, mit dem sich locker mehrere Konzeptalben bestücken ließen.
Mane Stelzer, MELODIVA CD Tipp November 2009
...unglaublich facettenreiche, mal anschmiegsame, mal glamourös-coole Art zu singen.
Andreas Lüschen-Heimer, Treff 19.11.2009
Sie wollte "ihren eigenen Weg" gehen und dabei nie aufhören, Fragen zu stellen und zu lernen - das ist das Motto der Songschreiberin und Sängerin Randi Tytingvåg, die sich selbst gerne mit Understatement als "Geschichtenerzählerin" bezeichnet. Die norwegische Künstlerin studierte in London Jazzgesang und interpretiert mit ihrer Band eigene Songsin bester, filigraner Jazztradition.
... JZ: Was inspiriert dich zu deinen Texten? Sie scheinen zum Teil aus dem Leben gegriffen...
Tytingvåg: Hinter jedem meiner Songs steht eine Geschichte. Etwas, das nur mir passiert, oder jemandem, den ich kenne. Oder etwas, das ich höre oder lese. Es muss ein Thema sein, das mir nahe geht, mich wütend oder traurig macht. Ich nenne das den "emotionalen Trigger" - etwas, das mich veranlasst, in Aktion zu treten. Ich versuche dann, etwas persönliches daraus zu machen, ohne zu "privat" zu werden... eine ganz wichtige Unterscheidung!
Carina Prange, Jazzzeitung -5- 2009
...ein perfekter Bastard aus Jazz, Cabaret, Chanson und Songwriting. ...kommt Tytingvågs vokale Mannigfaltigkeit wunderbar zur Geltung: mal klarinettenhaft schnurrend wie eine Katze, dann mit seufzender Leidenschaft oder aber mit transparenter Nachdenklichkeit...
Das Geräuschhaft-Verschrobene in allen dynamischen Facetten, es wird ohnehin großgeschrieben auf "Red", es wirkt jedoch, als klettere es organisch aus Saiten und Tasten, nicht aus dem Computer. Und es wird immer wieder konterkariert durch klare, lyrische Oasen wie etwa in der großartigen ätherischen Ballade " Why": ein folkiges Pastell mit tröpfelndem Piano und einem Geflecht aus unidentifizierbaren Schwebeteilchen. Dazu gibt es eher karge Texte, die es allerdings in sich haben...
Stefan Franzen, Jazzthing November 2009
Weich, geschmeidig, mit angenehmem Tiefgang so präsentiert sich die norwegische Sängerin Randi Tytingvåg auf ,,Red". Das Resultat ist ein eingängiges und doch unverbraucht facettenreiches, wunderbar instrumentiertes Amalgam aus Folk, Tango und Chanson, angereichert mit einer allerdings sehr vorsichtig dosierten Prise Jazz. Macht nichts. Großartig ist dieses Album trotzdem.
Volker Doberstein, JazzPodium Oktober 2009
Die norwegische Sängerin und Komponistin Randi Tytingvåg zeigt sich, in Begleitung ihrer überaus virtuosen Mitmusiker, als Gemeinschaft ebenso herausragender Individualisten, wie auch als innig verbundene Gruppe, die sich mit einem Blick versteht und sich nicht scheut, mit ihrer eigenen Kreativität zu kokettieren. Geradezu leidenschaftlich leben sie den Gesang, die Tonfolgen, die Griffe in Tasten und Saiten. Randis lyrische, vitale, oft getragene Mischung aus Jazz, Folk, Klassik, Tango, Klezmer und Cabaret begleitet stets ein leichter US-amerikanischer „touch“. An das Land der Fjorde und klaren Seen erinnert, neben Randi Tytingvågs tiefgründig strahlenden Augen, die wunderbar sanfte, helle und klare Stimme. So entstehen ruhige Songs für offene Ohren und einen wachen Verstand, in denen sie kleine Geschichten über Menschen und deren Umgang miteinander erzählt, stets bemüht, über den eigenen Horizont hinaus zu blicken und daher umso mehr die Seele zu berühren.
palatia jazz
Ein überzeugendes Beispiel neuer Jazzmusik, die den Elfenbeinturm von Swing und bebop verlassen hat.
Kulturnews 11 2009
Hierzulande war sie bisher fast niemandem bekannt doch nun sorgt sie für Aufmerksamkeit mit ihrer neuen CD „Red“: die Norwegerin Randi Tytingvåg. Mit einer Mischung aus Folklore, Elektronik und einem Hauch von Jazz schafft sie ganz eigene Klangwelten - nicht nur als Sängerin sondern auch als Komponistin. Ihr Stil ist eigenwillig und doch einprägsam. Frischer Wind, der da aus Skandinavien weht.
Ulrike Kukula, WDR3 Resonanzen
...eine selbstbewusste künstlerin, deren herangehensweise erfolgreich zahme downbeat-momente mit intelligenter takt-akrobatik verbindet. ...mag die quintessenz auf jazz basieren, räumt dieser das feld wenn nötig für folk, avantgarde, chanson sowie südamerikanische (!) rhythmen. frau tytingvag singt und wirkt in ihrer erscheinung dazu so abgeklärt, dass man sie kaum auf das tatsächliche alter von anfang 30 schätzen würde. und respekt sei ihr nicht nur dafür sicher, dass "red" bei all seinen facetten keinerlei brüche enthält.
Sellfish
Audiophile Pop CD des Monats
...die Norwegerin lässt sich nicht von eng gesteckten Genregrenzen beeindrucken, vielmehr sieht sie Jazz als Ausdrucksform für stilübergreifende Lebensfreude. Und so inszeniert die Sängerin und Komponistin aus Stavanger auf ,,Red" einen prächtig tönenden Kosmos, der viele spannende Strömungen vereint und mit einem glücklichen Händchen für finessenreiche Arrangements ohrenschmeichelnd verschmelzen lässt.
Beindruckender Jazz-Folk-Tango-Elektronik-Cocktail in exzellentem Klang.
Claus Dick, Audio 11/2009
Man legt diese CD ein und ist vom ersten Augenblick von der kristallinen Klarheit dieser Stimme begeistert...
Anspieltipps: "Red or Dead", die sehr spezielle Version von Cole Porters Klassiker "My Heart belongs to Daddy" und das emotionale "Why" - einer der schönsten Songs dieses Herbstes.
Nico Steckelberg, Hoerspiegel.de
CD Der Woche bei
RADIO EINS
...diese junge Dame aus Norwegen hat gerade mit „Red“ ein bezauberndes neues Album vorgelegt, mit einer großen emotionalen Tiefe.
Die Farbe „Rot“ ist ein sehr dankbares Thema. Nicht nur in der Malerei und in der Literatur, auch in der Musik kann man sehr viel dazu entwickeln. Das zeigt Randi Tytingvag sehr schön auf diesem neuen Werk. „Rot“ ist für die Sängerin ein Symbol für Lebendigkeit und ihre Geschichten schreibt die Norwegerin besonders gerne anhand von Farben und Bildern. Musikalisch hat sich Tytingvag noch nicht festgelegt. Es wirkt fast so, als taste sie sich noch etwas heran, was man mit ihrer charaktervollen – manchmal sympathisch koketten - Stimme so alles anstellen kann und es wirkt manchmal so, als sei sie selbst ganz überrascht, wie gut sich das dann anhört.
Auffällig ist auch die sehr vielseitige Instrumentierung ihrer Band. Es gibt Cello und Akkordeon, aber auch Fender-Rhodes-Keyboard, Glockenspiel und dazu kommen zahlreiche elektronische Effekte.
Einige Stücke sind jazzig, zu manchen könnte man wunderbar Tango tanzen und andere wiederum sind zeitlose norwegische Chansons.
Randi Tytingvag ist nicht nur eine neue, sondern vor allem eine einzigartige Stimme, die einen in eine Welt einführt, in der man gaaaanz lange bleiben möchte.
Matthias Wegner, Deutschlandradio Kultur 22.10.09 / Radiofeuilleton
Das Genre Jazz sprengt Tytingvåg sowieso – etwa mit Anleihen beim Folk, bei Rumba, Chanson und Bossa Nova. Taktsicher springt sie zwischen den Stilarten hin und her, wird dabei von einem fröhlichen Orchester begleitet, das mindestens so viel Spielfreude verbreitet wie seine Sängerin. Die Farbe dieser elf Lieder ist ganz klar rot – denn wie wollte man anders Energie visualisieren.
Rhein Neckar Zeitung 09.10.2009
Selbst wenn sie keine Standards covern, klingen inzwischen viele der nordischen Sängerin normiert. Anders Randi Tytingvåg aus Stavanger. Allein wie
sie den Cole Porter-Klassiker „My Heart Belongs To Daddy“ Marilyn Monroe abringt, Chapeau! Das klingt wie Tom Waits im Maghreb gestrandet. Und in ihren Eigenkompositionen entwirft die markante Lady einen irritierend imposanten Mix aus Jazz, Folk, Kabarett, Ballade, Tango und Ambient. (dk)
Detlef Kinsler,
Journal Frankfurt
HR2 Kultur: CD der Woche 12. - 17.10.2009
...Die Unsicherheit, wie der Name denn nun auszusprechen ist, sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, die junge norwegische Sängerin kennenzulernen, wenn Sie gut gemachte Songs weit jenseits des mainstream mögen. Stil- und Genregrenzen interessieren die 31-jährige aus der Küstenstadt Stavanger nicht. Sie bedient sich bei allem, was zu ihr passt: Jazz, Folk, Tango, Varieté, Chanson und Elektronik. Daraus formt sie leise Songs, in denen sie von kleinen Geschichten des menschlichen Miteinanders singt.
"Red" heißt ihre neue, dritte CD, in Norwegen hat sie längst die Charts erklommen. Vielleicht findet sie damit auch im Rest der Welt Gehör, verdient hätte sie es!
Gregor Praml, HR2 Mikado
Die Nordkehlchen
Randi Tytingvaag:
Chansons aus dem Norden! Anders lässt sich ihr Repertoire aus Folk, Jazz und Cabaret kaum zusammenfassen. Auf "Red" Überzeugt die 31-Jährige mit Musik, die nach Leonard Cohen klingt und an Astor Piazzolla erinnert.
Freundin 23.09.2009
Piano, Fender-Rhodes, Akkordeon, Cello, Bass, Gitarre, Klarinette und Schlagzeug prägen neben der klaren und zarten, aber dennoch durchdringenden Stimme das Klangbild von Randi Tytingvågs drittem Album, Red, auf dem sie etliche kleine Geschichten erzählt. Geschichten, die das Leben schreibt und die von sensibler Beobachtungsgabe und Sprachgefühl zeugen.
5 von 5 möglichen Punkten.
Ulf Drechsel, Deutschlandradio Kultur 30.09.2009
Nach mehreren kleinen Veröffentlichungen hat die 1978 geborene Randi Tytingvåg ein Label gefunden, das ihr internationale Aufmerksamkeit ermöglicht. Diese hat die Sängerin aus Stavanger auch verdient. Auf ganz eigener Spur ist sie unterwegs, verbindet Jazz mit Folk, Tango, Klassik und Einflüssen aus Cabaret, Klezmer und Weltmusik, verwendet auch Elektronik. Außer einem reizvollen Cover von Cole Porters »My Heart Belongs To Daddy« stammen alle Kompositionen und Texte von ihr selbst. In »RED Or Dead« beschwört sie über sanften Grooves die Farbe Rot, »Queen And King« spielt mit Reggae-Rhythmen, »Song For Alice« ist wie die Mehrzahl ziemlich ruhig.
»Cohesion« hingegen betört mit einem unterschwelligen, fast hypnotischen Groove. Die Band hat bei »Big In China« mehr Raum. Randi Tytingvåg arrangiert ihre Songs sehr sorgfältig; zum Klang tragen neben Anders Aarum (p, key, perc, prog), Jens Fossum (b), Jan Martin Smordal (g), Håvard Fossum (sax, cl) und den Percussionisten Ivar Thormodsæter und Eirik-André Rydningen besonders Espen Leite (acc) und Svante Henryson (cello) bei. Eine feine CD, bei der sich offene Ohren und wacher Geist empfehlen.
Nordische Musik
Das Album der Woche
Randi Tytingvåg ist definitiv eine Sängerin die sich hinter Kolleginnen wie Silje Nergaard, Beady Belle oder Rebekka Bakken nicht zu verstecken braucht. Sie hat eine Stimme die man sofort erkennt, sehr eigenständig, ausdrucksstark und nuancenreich. Es gibt viele gute Musikschaffende, die hervorragend spielen und perfekte Produktionen abliefern, doch nur wenige schaffen es, die Seele zu berühren.
Lounge.fm
Irgendwann muss auch noch die Frage geklärt werden, was Norwegerinnen zum Jazz treibt: Silje Nergaard, Rebekka Bakken, Hanne Hukkelberg und jetzt Randi Tytingvåg. Die 31-Jährige ist ihren Konkurrentinnen aber insoweit voraus, dass sie über den Tellerrand blickt. Auf "Red" verschmilzt klassischer Vocal Jazz mit Tango, Folk und Weltmusik und wird von Tytingvåg und ihren Musiker äußerst filigran gespielt und mit höchster Finesse dargeboten.
Weser Kurier
Auf „Red“ finden sich harmonische Balladen wie „Red or dead“ und „Song for Alice“, dramatische Stücke mit instrumentalen Feuerwerken aus Posaune, Akkordeon, Klarinette, Cello, Saxophone, Glockenspiel, Piano und ausgeprägter Percussions-Arbeit („Quiet noise”, „Mr. Barn“, „Cohesion“) sowie stimmige Coverversionen („My heart belongs to daddy“). Damit gelingt Randi Tytingvag ein zeitloses Werk, das nicht nur den beinharten Jazzfan gefallen dürfte.
CDStarts.de
Randi Tytingvåg bereichert mit ihrem neuen Album “Red” die seit Jahren höchst erfolgreiche norwegische Musikszene um etliche spannende und traumhaft schöne Klang-Facetten.
Echte-Leute.de
Sie hat sich etabliert als eine der besten Jazzsängerinnen in Norwegen (5 Sterne).
Svein Andersen, Aftenposten 31.08 2009
ROT STEHT IHR
Randi Tytingvåg hat mit dieser Veröffentlichung aufs Ganze gesetzt – ein Album, bei dem sich zeigen wird, ob sie einen Platz unter den besten Jazzsängerinnen verdient. Nach Anhören der ersten Stücke ist die Antwort: JA
... Wir wussten schon lange, dass Randi Tytingvåg eine exzellente Sängerin ist. Auf diesem Album zeigt sie, dass sie ebenso erstklassige Texte schreibt. Sie hat viele Facetten der Musik verinnerlicht, das trägt sie zu neuen Höhen. ... Das Album besticht durch ein starkes Konzept, obwohl es verschiedenste Elemente beinhaltet. Dies ist ihr Meisterwerk. (5 Sterne)
Geir Flatø, Stavanger Aftenblad 02.09.2009
Wir bekommen sehr gutes Feedback für das neue Album von Randi Tytingvåg. Ich habe grosses Vertrauen in sie. Sie hat eine Stimme die man sofort erkennt, sehr eigenständig, ausdrucksstark und nuancenreich. Es gibt viele gute Musiker, die hervorragend spielen und perfekte Produktionen abliefern, doch nur wenige schaffen es deine Seele zu berühren; Randi Tytingvåg gehört dazu, sagt Dagobert Böhm...
Leif Tore Lindø,
Stavanger Aftenblad 04.09.2009
Randi Tytingvåg ist ein starkes Vorbild und leistet für viele junge Jazzmusiker einen großen Beitrag.
Das Stavanger Jazzforum eröffnete gestern die Herbstsaison mit Randi Tytingvåg und ihrem neuen Album RED welches am 17. August veröffentlicht wurde.
Tytingvåg feierte aus gutem Grund. Sie hat überwältigende Besprechungen bekommen. Randi Tytingvåg leistet einen wichtigen Beitrag, sowohl als Sängerin, als auch mit ihren Texten. Wir sind sehr stolz, sie präsentieren zu dürfen (..),sagt Veranstalterin Tone Christoffersen.
Elisabeth Krey Jenssen, Rogalands Avis 04.09 2009
...einzigartig und wie aus einem Guß. (5 Sterne).
Terje Mosnes, DAGBLADET 26.08 2009
"Tytingvåg hat sich als eine unserer hervorragendsten Jazz Sängerinnen der neuen Generation etabliert." (6 Sterne).
27.08 2009, Per Ivar Henriksbø, Gudbrandsdølen Dagningen, Norway
Randi Tytingvåg ist in Stavanger ein bekannter Name. Ihre Texte sind einzigartig und der Ausdruck ihrer Stimme steht dem in nichts nach. Die Musik ist beeinflusst von Cabaret, Gospel und Kurt Weill, genauso wie von Billie Holiday und Tom Waits.(..) Die Lieder beschreiben Geschichten aus dem richtigen Leben, die Sängerin erzählt sie uns. mehr braucht man nicht zu wissen um das Album geniessen zu können.
Roald Helgheim, DAGSAVISEN 22. August 2009
She has impressive technical skills, but she’s also emotionally engaging and honest. And she’s a charming lyricist (all in English, by the way) who writes about love’s joys and difficulties with a clear eye and a poetic ear....Red is vibrantly recorded, and it presents Tytingvåg’s voice with startling clarity. You can hear the timbres of each instrument, and the recording has a wonderful sense of space.
Joseph Taylor, GOOD SOUND!
Die norwegische Jazzszene ist erstaunlich reich an individuellen, ausdrucksstarken Sängerinnen. Zu ihnen gehört Randi Tytingvåg aus der Hafenstadt Stavanger. Ihre warme, flexible Stimme lässt sofort hinhören.
Kulturlabskaus
Mit ihren eindrucksvollen und ausdruckstarken Songs begeisterte Randi Tytingvåg zwei Stunden lang ihre faszinierten Zuhörer in der Wandelhalle.
Die erlebten mit, wie die Sängerin aus Europas Norden emotional tief bewegt war. Die imponierenden Möglichkeiten ihrer schönen, wandlungsfähigen Stimme und deren Wirkung auf ihr Publikum verstärkte die Sängerin mit auffallender Begleitmimik, Gestik und einer intensiven Körpersprache.
Unterstützt wurde sie von vier hervorragenden Musikern: Anders Aarum (Keyboards), Magne Thormadsaeter (Kontrabass), Ivar Thormadsaeter (Schlagzeug) und Espen Leite (Akkordeon).Besonders gefallen haben die virtuosen Akkordeon-Klänge und der Piano-Jazz im fernöstlichen Song: “Funky Smiling Wonderboy."
HNA 29.04.2010
Randi Tytingvåg bei women in (e)motion, Radio Bremen
...oft sind es leise Geräuschkollagen, die als luftiges Backing dienen. Die Saiten des Flügels sind präpariert und werden gerne mit kleinen Klöppeln gespielt. Dann schwillt die klare, kraftvolle Stimme an, und mit ihr steigern sich die Instrumente in einen pulsierenden Groove. Viele Songs bleiben nicht bei einer kompakten Idee, sondern durchwandern mehrere Stimmungen. Mit dem eingangs angekündigten Liebeslied „A Trip To The Moon“ endet das Set. Hier besingt sie den Wunsch nach Abwechslung – das trifft nicht nur für ihr Leben, sondern auch für ihre Musik zu.
Anders Becker, Weser Kurier Bremen am 06.03.2010